👨‍👩‍👧‍👦
Personal Finance/Family Budget Calculator

Family Budget Calculator

Track monthly income and expenses — see your surplus, savings rate, and subscription waste.

MONTHLY12 categories50/30/20 ruleSavings rateSurplus tracker
Saved Budgets· Auto-save on
▾
Der RechnerPage 1
Monthly Income
$
Monthly Expenses
$
$
$
$
$
$
$
$
$
$
$
$
$1,545monthly surplus
✓ Savings rate: 23.8%
Budget Summary
Monthly Income$6,500
Total Expenses−$4,955
Surplus$1,545
Savings Rate23.8%
Subscription Spending$205
Great job! You're saving 23.8% of your income — above the recommended 20%.
Where Your Money Goes
🏠 Housing (Rent/Mortgage)$1,800
🛒 Groceries & Dining$800
💰 Savings & Emergency Fund$500
🚗 Transportation$400
🏥 Healthcare & Fitness$300
💳 Debt Payments$300
💡 Utilities (Gas, Electric, Water)$250
🛡️ Insurance (Auto, Life)$200
🎬 Entertainment$200
📱 Phone & Internet$120
📺 Subscriptions & Streaming$85
Data Source & Legal Disclaimer
Effective: 2026Last updated: 2026-01-01Update: Annual
Sources: BLS — Consumer Expenditure Survey

Based on average US household spending patterns from the BLS Consumer Expenditure Survey. Actual costs vary by location and family size. This is for planning only.

See all data sources & update policy →
So funktioniert esPage 2

The 50/30/20 allocation — illustrated

The 50/30/20 rule, popularized by Senator Elizabeth Warren, splits after-tax income into three buckets: 50% for needs, 30% for wants, and 20% for savings and debt payoff. "Needs" are the non-negotiable bills — housing, utilities, food, transport, insurance, and minimum debt payments; "wants" are the flexible categories like dining, streaming, and entertainment that can shrink in a pinch. The savings bucket should be funded first, not last: paying yourself before spending is what turns a balanced budget into a growing one. This calculator sums your actual categories and shows your real split, so a family spending 64% on needs can see exactly which line item is pushing the budget out of shape.

Splitting $6,500/mo take-home pay 50/30/20
50/30/20 targets on $6,500/moNeeds 50%Wants 30%Save 20%$3,250$1,950$1,300Needs — non-negotiableHousing · utilities · foodtransport · insuranceminimum debt paymentsWants — flexibleDining · streamingentertainment · shoppinghobbiesSavings — pay firstEmergency fundretirementextra debt payoff

The rule's target split (left) applied to a $6,500/mo income. The calculator compares your actual category totals against these targets.

Worked example

The Okafor family earns $6,500/mo take-home. Using this calculator's default categories, they allocate $4,170 to needs, $285 to wants, and $500 to a savings line item, leaving a $1,545 surplus.

  1. Income:$6,500/mo take-home after tax
  2. Needs:$4,170 — housing $1,800, utilities, food, transport, insurance, phone, health, debt
  3. Wants:$285 — streaming $85 plus entertainment $200
  4. Surplus:$1,545 — a 23.8% savings rate, above the 20% guideline
FAQ & DetailsPage 3

To build a family budget: enter take-home income and spending by category — the tool benchmarks your allocation against the 50/30/20 rule, flags overspending, and projects annual savings from every surplus dollar.

FreeToolHub Family Budget Calculator is a free browser-based tool that builds a monthly family budget and benchmarks spending against the 50/30/20 rule, no signup.

Über dieses Tool

Was ist dieses Tool?

Verfolgen Sie monatliche Einkünfte und Ausgaben über 12 Kategorien. Sehen Sie Ihren Überschuss, Ihre Sparquote und Ihre Abonnementverschwendung. 50/30/20-Regel-Analyse. Kostenlos zu verwenden, keine Anmeldung erforderlich.

12 categories50/30/20 ruleSavings rateSurplus tracker

Was ist der Family Budget Calculator?

Der Family Budget Calculator ist ein monatlicher Cashflow-Modell, der mit zwölf Ausgabekategorien vordefiniert ist, die einem typischen US-Haushalt entsprechen: Wohnen, Versorgungsleistungen, Lebensmittel und Essen, Transport, Versicherungen, Abonnements und Streaming, Telefon und Internet, Gesundheit und Fitness, Ersparnisse und Notgroschen, Unterhaltung, Kinderbetreuung und Bildung, und Schuldenzahlungen. Geben Sie Ihr Nettogehalt ein und passen Sie beliebige Kategorien an; das Tool zeigt Ihren monatlichen Überschuss oder Defizit, Ihre Sparquote und Ihre Gesamtabgaben für Abonnements an, da die Telefon- und Streaming-Zeilen als wiederkehrend markiert sind. Ein sortiertes „Wohin geht Ihr Geld“-Panel zeigt jede Kategorie mit einem proportionalen Balken, der ihren Anteil an den Gesamtausgaben darstellt. Das Beispielbudget modelliert 6.500 $ Einkommen gegen 4.955 $ Standardausgaben.

Wer sollte dieses Tool verwenden?

Familien, die vermuten, dass das Geld im Monat „leckt“, verwenden es, um das Leck zu finden: das sortierte Ausgabenpanel macht die größten Kategorien unmöglich zu ignorieren. Haushalte, die sich auf eine große Veränderung wie ein neues Baby, einen Jobverlust oder einen Umzug vorbereiten, modellieren die neuen Zahlen, bevor sie sich dazu verpflichten. Paare, die ihre Finanzen zum ersten Mal zusammenführen, erhalten eine neutrale gemeinsame Struktur statt eines Streits über eine Tabelle. Jeder, der ein Sparziel verfolgt, prüft, ob er die empfohlenen 20 % erreicht und sieht Coaching-Texte, sobald die Quote unter 10 % fällt. Abonnementskeptiker erhalten einen dedizierten Zwischensummen für wiederkehrende Posten, einen natürlichen Ausgangspunkt für eine vollständige Prüfung, und Freiberufler mit unregelmäßigem Einkommen budgetieren gegen ein konservatives monatliches Nettogehalt.

Wie funktioniert es?

(1) Legen Sie Ihr monatliches Nettogehalt fest, den Betrag, der tatsächlich nach Steuern ankommt, da das Modell nur echtes Bargeld budgetiert. (2) Passen Sie die zwölf Kategorienbeträge an Ihr Leben an; jede Gesamtsumme wird bei jeder Eingabe neu berechnet. Die Maschine summiert alle Kategorien zu Gesamtausgaben, zieht sie vom Einkommen ab, um den Überschuss oder Defizit zu ermitteln, und teilt diesen Überschuss durch das Einkommen für die Sparquote. Wiederkehrende Kategorien werden separat summiert, so dass stehende Verpflichtungen von variablen Ausgaben getrennt bleiben. (3) Lesen Sie das Feedback: die Überschrift ändert den Stil zwischen Überschuss und Defizit, das Zusammenfassungspanel listet jeden Zwischensummen auf, Coaching erscheint unter 10 % oder über 20 % Ersparnisse, und jeder Balken zeigt den Prozentsatz der Gesamtausgaben, sortiert von der größten zur kleinsten.

Was ist eine gesunde Sparquote?

Der klassische Maßstab ist 20 % des Nettogehalts, der Ersparnisanteil der bekannten 50/30/20-Regel. Dieser Kodifier kodiert diesen Rat direkt: überschreiten Sie 20 %, gratuliert das Zusammenfassungspanel Ihnen; fallen Sie unter 10 %, warnt ein Sie, sich mindestens auf 20 % zuzubewegen. Im Beispiel belaufen sich 6.500 $ Einkommen minus 4.955 $ Ausgaben auf 1.545 $, eine Quote von 23,8 %, die die Hürde nimmt. Eine Nuance, die es zu wissen gilt: die 500 $ Ersparniskategorie zählt innerhalb des Modells als Ausgabe, so dass Ihr tatsächliches Sparen der Überschuss plus diese Zeile ist, etwa 2.045 $ oder 31 %. Die Quote allein kann auch irreführen, da eine Familie, die Schulden abbaut, eine niedrige Ersparnis zeigen kann, während sie den Nettowert schnell aufbaut, lesen Sie sie also neben der Defizit-Überschrift und der Kategorisierung.

Häufige Fragen

Was ist die 50/30/20-Budgetregel?

Geben Sie 50 % des Nettogehalts für Bedürfnisse, 30 % für Wünsche und 20 % für Ersparnisse und Schuldenabbau aus. Dieser Kodifier vergleicht die tatsächlichen Ausgaben Ihrer Familie mit der Regel und hebt die Kategorien hervor, die sie verletzen.

Wie viel sollte eine Familie von 4 für Lebensmittel budgetieren?

USDA-Spar- bis moderate Pläne liegen für eine Familie von vier mit schulpflichtigen Kindern bei etwa 950–1.400 $ pro Monat im Jahr 2026, je nach Planlevel und Standort.

Wie erstelle ich ein Budget, das wirklich hält?

Zahlen Sie feste Kosten zuerst, automatisieren Sie Ersparnisse vor frei verfügbarem Ausgaben, prüfen Sie Abweichungen monatlich statt täglich, und budgetieren Sie jährliche Kosten — Versicherung, Ferien, Autoreparaturen — als monatliche Abschreibungsfonds.

Wie viel sollte in einen Notgroschen fließen?

Familien mit einem Einkommen sollten 6 Monate der essentialen Ausgaben anstreben; Haushalte mit doppeltem Einkommen können 3–4 Monate halten. Halten Sie es in einem hochverzinslichen Sparkonto getrennt vom Girokonto.

Funktioniert die 50/30/20-Regel für eine Familie?

Es ist ein Ausgangspunkt, der Anpassungen durch die Familie benötigt: Kinderbetreuung kann Bedürfnisse bei kleinen Kindern weit über 50 % des Nettogehalts treiben, und das 20 %-Ziel für Ersparnisse konkurriert mit einer Hypothek und Studienfonds. Behandeln Sie die Aufteilung als Richtung, nicht als Urteil - wenn Bedürfnisse 60 % betragen, ist die ehrliche Lösung Einkommensseite oder eine bewusste Phase mit dünneren Ersparnissen, nicht das Vortäuschen, dass Kita freiwillig ist. Der Kodifier gruppiert Ihre tatsächlichen Zahlen, sodass Sie sehen, welche Kategorie außerhalb der Linie liegt, anstatt sich vage übermäßig ausgegeben zu fühlen.

Wie viel kostet ein Kind tatsächlich pro Monat?

USDA-ähnliche Schätzungen liegen bei 1.200–2.000 $ pro Monat pro Kind, je nach Alter und Einkommen, aber die Verteilung ist ungleichmäßig: Kinderbetreuung unter 5 Jahren kann allein 1.500 $ übersteigen, dann sinkt sie im Kindergarten hart ab, während Essen und Aktivitäten in der Jugend steigen. Deshalb haben Familien mit dem gleichen Einkommen völlig unterschiedliche Spielräume - zwei Kinder in Kita versus zwei in der Oberstufe sind unterschiedliche Wirtschaften. Budgetieren Sie für Ihre tatsächliche Phase, nicht für den Durchschnitt.

Was sollten wir zuerst finanzieren - Notgroschen oder Studienersparnisse?

Zuerst den Notgroschen, so unspektakulär das auch ist. Drei Monate der Familienausgaben (~10.000–20.000 $ für die meisten) ist das, was einen Jobverlust zu Kreditkartenschulden zu 24 % Zinsen macht - eine Rendite, die kein 529 versprechen kann. Sobald der Puffer existiert, teilen Sie weitere Ersparnisse zwischen Rente (die am längsten verzinst) und 529s auf. Studienkredite existieren für Studenten; kein Kredit existiert für die Rente, und Kinder können für Studiengebühren leihen, aber Eltern können in einer Krise nicht für Lebensmittel leihen.

Wie oft sollte ein Familienbudget überprüft werden?

Saisonal statt zwanghaft: eine echte Überprüfung bei jedem Schulübergang, jeder Gehaltsänderung und jedem Januar, plus ein Blick, wenn jede feste Kosten (Miete, Versicherungsprämie) sich ändert. Budgets scheitern an Drift, nicht an großen Entscheidungen - Abonnements steigen um 5 $ auf einmal und Lebensmittel verankern sich höher. Das Laufen Ihrer tatsächlichen Zahlen durch den Kodifier vierteljährlich fängt die Drift ab, wenn sie noch klein ist, was das ganze Spiel ist.

Kann es Abonnementverschwendung und übermäßige Ausgaben erkennen?

Ja. Geben Sie alle Abonnements und wiederkehrenden Gebühren ein. Das Tool markiert Dienste, die Sie vergessen haben (doppeltes Streaming, ungenutztes Fitnessstudio, sich überschneidende Softwareabonnements). Es zeigt auch Ihre Sparquote (Prozentsatz des gesparten Einkommens) und vergleicht sie mit empfohlenen Mindestzielen (15-20 % für langfristige finanzielle Gesundheit).

What is the 50/30/20 budget rule?

50% of after-tax income for needs (housing, groceries, utilities, insurance, minimum debt payments), 30% for wants (dining, entertainment, hobbies), 20% for savings and debt paydown (retirement, emergency fund, extra debt payments). On $6,000/month take-home: $3,000 needs, $1,800 wants, $1,200 savings. This tool auto-categorizes your expenses and shows if you are within or outside these ratios.

Can it detect subscription waste and overspending?

Yes. Enter all subscriptions and recurring charges. The tool flags services you may have forgotten (duplicate streaming, unused gym, overlapping software subscriptions). It also shows your savings rate (percentage of income saved) and compares it to recommended minimums (15-20% for long-term financial health).

Andere Namen für dieses Tool

Dieses Tool ist auch unter diesen Aufgaben bekannt — jeder Link öffnet dasselbe Tool mit einem fokussierten Leitfaden:

Verwandte Tools

Teilen:𝕏inf⬆
Joke of the Day
Oct 22

What do you call a really smart cookie?

Free core, no account

Keep the Free Edition Free

No signups, no data sold. Every tool is free to use — the free tier allows 5 downloads or saves per day, and the optional Pro plan ($7/mo, $59/yr) adds unlimited downloads, batch processing, white-label exports and an ad-free experience.

☕Support me on Ko-fi— support the free tier

100% of proceeds go towards hosting & building more free tools.