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Business & Legal/Pay Raise Calculator

Pay Raise Calculator

What a raise is actually worth after tax — not the headline percentage. Runs your real brackets before and after, so you see what lands in your pocket.

AFTER-TAXAfter-tax valueBracket crossingRaise scenariosPer-month figure
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▾
Der RechnerPage 1
$
%
Negative values model a pay cut: $3,250 change on this salary.
$
Held constant before and after the raise, so it never distorts the comparison.
What is not included: Social Security and Medicare payroll taxes, the 0.9% additional Medicare tax, the net investment income tax, the AMT and credits. It also assumes your pre-tax deductions and filing status stay the same.
$2,685after-tax value of the raise, per year
$224 more per monthGross raise: $3,250Tax on the raise: 17.4%Crosses into the 22% bracket
Gross raise$3,250
After-tax raise$2,685
Tax on the raise$565
Current salary$65,000
New salary$68,250
Gross raise$3,250
Tax before the raise$5,620
Tax after the raise$6,185
Tax caused by the raise−$565
After-tax raise (year)$2,685
After-tax raise (month)$224
Take-home after the raise$62,065
“A raise pushed me into a higher bracket”
Your take-home can never fall
Brackets are marginal: only the dollars above each threshold are taxed at the higher rate, never the whole salary. Your take-home went from $59,380 to $62,065 — an increase of $2,685. This calculator checks that direction rather than assuming it: if the number above ever reads otherwise, the data or the formula has broken.
2026 federal brackets and standard deduction per IRS Rev. Proc. 2025-32. Nothing you type leaves this page — every figure is computed in your browser.
Data Source & Legal Disclaimer
Effective: 2026Last updated: 2026-09-03Update: Annual
Sources: 2026 federal brackets and standard deduction — IRS Rev. Proc. 2025-32 · IRS — Federal income tax rates and brackets

This compares your income tax before and after the raise, so the after-tax figure is the part the raise actually puts in your pocket. It excludes payroll taxes (Social Security and Medicare), the 0.9% additional Medicare tax, the net investment income tax, the alternative minimum tax and any credits, and it assumes your pre-tax deductions and filing status do not change. State tax assumes your state's taxable base equals the federal one.

See all data sources & update policy →
So funktioniert esPage 2

What a raise is really worth

A 5% raise is not a 5% pay rise. The extra money is taxed at your marginal rate — the rate on your top dollars — which is almost always higher than the average rate on your whole salary. This calculator runs your complete tax bill twice, once at your current salary and once at the new one, and reports the difference. That is the only honest way to answer “what does this raise actually pay me?”

Where the raise goes
Gross raise $3,250tax on the raise 17.4%you keep $2,685$565That is $224 more per month, not $271.This raise moves you from the 12% to the 22% bracketOnly the dollars above each threshold are taxed at the higher rate — never the whole salary.

The full bar is your gross raise. The green part is what reaches your bank account; the rest is the tax the raise itself caused.

What each raise size actually delivers
Green is what you keep, purple is the tax the raise causes. The kept share is remarkably flat — that is what a progressive system is supposed to do.
$0$5,000$10,000$15,000$572+1%$1,144+2%$1,671+3%$2,685+5%$3,699+7%$5,220+10%$7,755+15%$10,290+20%
The raise, split
Your gross raise against the tax it triggers. The tax here is the increase in your total bill, not your marginal rate applied to the whole raise — when a raise crosses a bracket the two differ.
Total
$3,250
Worked example

A single filer in Texas earning $65,000, no pre-tax deductions, offered a 5% raise.

  1. Gross raise:$65,000 × 5% = $3,250 — the number in the offer letter
  2. Tax before:Their whole tax bill on $65,000, bracket by bracket
  3. Tax after:The same calculation at $68,250 — every bracket is recomputed
  4. The difference:That gap is the tax the raise caused, and it is what the after-tax figure subtracts
FAQ & DetailsPage 3

Über dieses Tool

Was ist dieses Tool?

Sehen Sie, was eine Gehaltserhöhung nach Steuern wirklich bringt. Berechnet Ihre tatsächlichen Steuersätze davor und danach, zeigt die Steuern, die die Erhöhung verursacht, und warum eine höhere Steuerstufe Ihr Nettogehalt niemals kürzt. Kostenlos, ohne Anmeldung.

After-tax valueBracket crossingRaise scenariosPer-month figure

Eine Gehaltserhöhung wird zum Grenzsteuersatz, nicht zum Durchschnittssteuersatz besteuert

Der Grund, warum eine 5%ige Gehaltserhöhung sich nicht wie 5 % anfühlt, ist, dass das zusätzliche Geld zum Grenzsteuersatz Ihrer letzten Dollar besteuert wird, während Ihr bestehendes Gehalt zu einem Mix aller darunterliegenden Sätze besteuert wird. Wenn Sie im 22%-Satz mit einem effektiven Satz von 11 % sind, wird die Erhöhung mit 22 %, nicht mit 11 % besteuert. Das ist kein Fehler im System — so soll eine progressive Steuer funktionieren — aber es bedeutet, dass der Prozentsatz im Angebotsschreiben übertrieben darstellt, was Sie tatsächlich erhalten, manchmal um ein Drittel oder mehr.

Warum dieser Rechner Ihre Steuern zweimal berechnet

Anstatt einen einzigen Grenzsteuersatz auf die Erhöhung anzuwenden, berechnet dieses Werkzeug Ihre gesamte Steuerlast bei Ihrem aktuellen Gehalt und erneut beim neuen Gehalt und berichtet dann den Unterschied. Diese Methode behandelt die unangenehmen Fälle korrekt ohne Sonderregelungen: eine Erhöhung, die eine Grenze überschreitet, wird teilweise zum alten Satz und teilweise zum neuen Satz besteuert, Abzüge vor Steuer behalten ihre Wirkung, und die Staatssteuer wird auf der neuen Basis neu berechnet. Es bedeutet auch, dass das Ergebnis mit dem Einkommenssteuerrechner auf dieser Seite übereinstimmt, da beide die gleichen Sätze und denselben Code verwenden.

Eine Gehaltserhöhung kann Ihr Nettoeinkommen niemals reduzieren

Dies ist der hartnäckigste Mythos in der persönlichen Finanzen, und es lohnt sich, präzise zu sein, warum er falsch ist. Steuersätze sind marginal: der Wechsel in den 24%-Satz besteuert nicht Ihr gesamtes Gehalt mit 24 %, er besteuert nur die Dollar über der Schwelle mit 24 %, lässt alles darunter aber den niedrigeren Sätzen, denen es bereits ausgesetzt war. Eine Schwelle zu überschreiten bedeutet daher immer, dass Sie mehr Geld haben als wenn Sie es nicht überschreiten würden. Der Rechner prüft dies anstatt es zu unterstellen — falls der Nettobetrag nach einer Erhöhung jemals sinken würde, würde das auf einen fehlerhaften Datensatz oder eine fehlerhafte Formel hindeuten, und die Seite würde das explizit sagen.

Was die nachsteuerliche Zahl auslässt

Die Zahl hier umfasst Bundes- und Staats-Einkommenssteuer. Sie schließt Sozialversicherung und Medicare nicht ein, die weitere 7,65% des meisten Gehaltseinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze abziehen — Ihr tatsächlicher Nettozuwachs wird also etwas kleiner sein als gezeigt. Gutverdiener sehen auch die zusätzliche 0,9%-Medicare-Steuer über der Schwelle. Die Nettoinvestitionssteuer, die alternative Mindeststeuer und Gutschriften wie der Kindersteuergutschrift sind ebenfalls ausgeschlossen. Der Vergleich hält auch Ihre Abzüge vor Steuer und Ihren Steuerstatus konstant, was für die Beurteilung einer Gehaltserhöhung richtig ist, aber falsch, wenn die Erhöhung mit einer Beförderung einhergeht, die eines der beiden ändert.

Wie Sie dies in einer Verhandlung nutzen

Die nachsteuerliche Zahl ist die Zahl, an der Sie sich orientieren sollten, weil es die ist, die Sie tatsächlich jeden Monat spüren. Sie rahmt das Gespräch auch nützlich um: wenn eine 5%-ige Erhöhung Ihnen netto 180 $ im Monat bringt, können Sie das gegen die zusätzliche Verantwortung abwägen, die von Ihnen verlangt wird, und Sie können nach einer Zahl fragen, die netto das bringt, was Sie wirklich brauchen, anstatt eines runden Prozentsatzes. Denken Sie daran, dass nicht-gehaltsbezogene Hebel — ein höherer 401(k)-Match, ein HSA-Beitrag, zusätzliche bezahlte Freizeit oder eine einmalige Bonuszahlung — für einen Arbeitgeber oft günstiger zu geben sind und nach Steuern für Sie mehr wert sein können als die entsprechende Gehaltserhöhung.

Häufige Fragen

Wie viel von meiner Gehaltserhöhung bekomme ich tatsächlich?

Es hängt von Ihrem Grenzsteuersatz ab. Die Erhöhung wird zum Grenzsteuersatz Ihrer letzten Dollar besteuert, nicht zu Ihrem Durchschnittssatz, also behalten Sie, wenn Sie im 22%-Satz sind, etwa 78 Cent von jedem zusätzlichen Dollar vor Staatssteuer. Geben Sie Ihre Daten oben ein für die genaue Zahl — dieser Rechner berechnet Ihre volle Steuerlast davor und danach, so dass Grenzüberschreitungen und Abzüge korrekt behandelt werden.

Kann eine Gehaltserhöhung mich in eine höhere Steuerstufe versetzen und mich schlechter dastehen lassen?

Nein. Steuersätze sind marginal, also wird nur das Einkommen über jeder Schwelle zum höheren Satz besteuert — der Rest behält seinen alten Satz. Mehr zu verdienen bedeutet immer, dass Sie mehr Nettoeinkommen haben. Wenn eine Gehaltserhöhung jemals schien, Ihr Nettoeinkommen zu reduzieren, war die Ursache fast immer eine Änderung der Lohnsteuerabführung oder ein verlorener Vorteil, nicht die Steuerstufe selbst.

Warum ist die nachsteuerliche Zahl niedriger als die Erhöhung geteilt durch 12?

Weil die Einkommenssteuer progressiv ist und die Erhöhung auf Ihrem bestehenden Einkommen sitzt, wo der Satz am höchsten ist. Die Teilung der Bruttoerhöhung durch zwölf gibt Ihnen den monatlichen Zuwachs vor Steuer; die Zahl, die dieses Werkzeug meldet, ist das, was nach der zusätzlichen Einkommenssteuer übrig bleibt, die die Erhöhung auslöst.

Enthält dies Sozialversicherung und Medicare?

Nein. Es umfasst nur Bundes- und Staats-Einkommenssteuer. Lohnsteuern ziehen weitere 7,65% des meisten Gehaltseinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze ab, und Gutverdiener zahlen zusätzlich 0,9% Medicare-Steuer über der Schwelle. Ihr tatsächlicher Nettozuwachs wird daher etwas kleiner sein als die gezeigte Zahl.

Funktioniert eine Gehaltssenkung auf die gleiche Weise?

Ja. Geben Sie einen negativen Prozentsatz ein, und der Rechner führt denselben Vergleich in umgekehrter Richtung durch, zeigt, wie viel von der Kürzung Ihre Steuerlast absorbiert. Da die Kürzung von Ihren letzten Dollar abgeht, wird sie zu Ihrem Grenzsteuersatz besteuert, also kostet eine Gehaltssenkung Sie nach Steuern weniger als die angegebene Prozentzahl nahelegt — der Spiegelbild der Erhöhung.

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