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Business & Legal/Margin & Markup Calculator

Margin & Markup Calculator

See your gross margin and your markup at the same time — the two numbers people constantly confuse, because they share a profit but not a denominator.

MARGIN + MARKUPMargin + markupReverse pricingDiscount impactConversion table
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Der RechnerPage 1
The two are different targets. “40% margin” and “40% markup” give different prices from the same cost.
$
What you pay per unit, before shipping and fees.
$
Discounts come straight off the price, which is the margin's denominator — so margin falls faster than the discount.
What is not included: shipping, payment processing, marketplace commission, advertising, returns and overhead. These come out of the profit slice, so your net margin is lower than the gross margin shown here.
50.0%gross margin (profit ÷ selling price)
Markup: 100.0%Profit per unit: $50.00
Unit cost$50.00
Gross profit$50.00
Unit cost$50.00
Selling price$100.00
Gross profit$50.00
Gross margin50.0%
Markup100.0%
If you discount 20%
37.5% margin
Price drops to $80.00 and profit per unit to $30.00. Your margin falls by 12.5 points — not 20 points, because the discount shrinks the price and the profit at the same time.
Unit-level gross margin and markup. Nothing you type leaves this page — every figure is computed in your browser.
Data Source & Legal Disclaimer
Effective: 2026
Sources: Gross margin and markup — standard retail definitions · Investopedia — gross margin vs markup

Margin and markup here are unit-level figures. They exclude shipping, payment processing fees, marketplace commissions, advertising, returns and overhead — so your net margin will be lower than the gross margin shown. Use the profit calculators on this site to fold those costs in.

See all data sources & update policy →
So funktioniert esPage 2

Why margin and markup are not the same number

Both measure the same profit — they just divide it by something different. Margin divides by the selling price; markup divides by the cost. Buy at $50 and sell at $100 and you have made $50 either way, but that is a 50% margin and a 100% markup. Say “50%” without saying which one and you have said nothing useful — this is the single most common pricing error in retail, and it goes in both directions.

Same $50 profit, two different denominators
Margin — profit ÷ selling price50.0%cost $50$50denominator = $100 (the price the customer pays)Markup — profit ÷ cost100.0%cost $50$50denominator = $50 (what you paid)The profit slice is the same dollars in both bars. Only the bar underneath it changes.

Both bars are drawn to the same scale. The profit slice is identical in dollars — only the bar it is measured against changes.

Margin against markup, across the usual price points
Read a margin off the x-axis and the bar is the markup that produces it. The gap widens fast: 50% margin is 100% markup, 80% margin is 400% markup.
0%250%500%750%1000%5%10%15%20%25%30%33%40%45%50%60%66%70%75%80%90%
Where the selling price goes
Unit cost against gross profit. Anything the price has to cover beyond the unit cost — shipping, fees, ads — comes out of the profit slice, not the cost slice.
Total
$100
Worked example

An item that costs you $50 and sells for $100 — the pair most often quoted as simply '50%'.

  1. Gross profit:$100 − $50 = $50 per unit
  2. Gross margin:$50 ÷ $100 = 50% — profit as a share of the price
  3. Markup:$50 ÷ $50 = 100% — profit as a share of the cost
  4. Target a 40% margin:Price = $50 ÷ (1 − 0.40) = $83.33, not $50 × 1.40 = $70
FAQ & DetailsPage 3

Über dieses Tool

Was ist dieses Tool?

Bruttomarge und Aufschlag im direkten Vergleich, weil es nicht die gleiche Zahl sind. Rechnen Sie von einer Zielmarge rückwärts zum richtigen Preis heraus und sehen Sie, was ein Rabatt wirklich kostet. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Margin + markupReverse pricingDiscount impactConversion table

Marge und Aufschlag sind nicht die gleiche Zahl

Sie messen denselben Gewinn und teilen ihn durch unterschiedliche Dinge, weshalb die Angabe einer Zahl ohne deren Bezeichnung dem Zuhörer nichts sagt. Die Marge teilt den Gewinn durch den Verkaufspreis; der Aufschlag teilt ihn durch die Kosten. Kaufen Sie für 50 $ und verkaufen Sie für 100 $, haben Sie 50 $ Gewinn gemacht – das ist eine 50%-Marge und ein 100%-Aufschlag aus derselben Transaktion. Die meisten Preisfehler führen auf diese eine Ambiguität zurück, und der Fehler läuft in beide Richtungen: Wer "50 %" zu den Kosten von 50 $ "hinzufügt", landet bei 75 $, was nur eine 33%-Marge ist, während jemand, der eine 50%-Marge anstrebt, 100 $ berechnen muss.

Warum die Lücke bei steigenden Margen größer wird

Die Beziehung ist nicht linear, und das ist der Knackpunkt. Eine 20%-Marge ist ein 25%-Aufschlag – eine Lücke von fünf Prozentpunkten. Eine 50%-Marge ist ein 100%-Aufschlag – eine Lücke von fünfzig Prozentpunkten. Eine 80%-Marge ist ein 400%-Aufschlag. Wenn die Marge 100 % annähert, geht der Aufschlag gegen Unendlich, da eine 100%-Marge null Kosten erfordern würde. Die Umrechnungstabelle auf dieser Seite zeigt die gesamte Kurve, und es lohnt sich, die Form zu verinnerlichen, anstatt einzelne Paare zu memorieren: Die beiden Zahlen beginnen bei niedrigen Margen nah beieinander und divergieren dramatisch, wenn sich die Margen verbessern.

Rückwärtsrechnung von einer Zielmarge

Die häufigste Anwendung in der Praxis ist die umgekehrte Preisgestaltung: Sie wissen, was Sie bezahlt haben und welche Marge Sie benötigen, und Sie wollen den Preis. Die Formel lautet Preis = Kosten ÷ (1 − Marge), nicht Kosten × (1 + Marge). Diese zweite Formel ist die Aufschlagsformel, und deren Anwendung, wenn Sie Marge meinten, ist der klassische Fehler. Um eine 40%-Marge bei Kosten von 50 $ zu erreichen, müssen Sie 83,33 $ berechnen. Die Multiplikation von 50 $ mit 1,40 ergibt 70 $, was nur eine 28,6%-Marge ist – ein Unterschied von zwölf Prozentpunkten, der still ein Viertel Ihres beabsichtigten Gewinns frisst.

Die Rabattfalle

Ein Rabatt wird vom Preis abgezogen, und der Preis ist der Nenner der Marge – daher fällt die Marge schneller, als der Rabatt vermuten lässt. Nehmen Sie das mit Kosten von 50 $ und Preis von 100 $ bei 50 % Marge und gewähren Sie 20 % Rabatt: Der Preis sinkt auf 80 $, der Gewinn sinkt auf 30 $, und die Marge fällt auf 37,5 %. Das ist ein Rückgang von 12,5 Prozentpunkten bei einem 20 %-igen Rabatt. Wenn Sie den Rabatt auf 50 % erhöhen, sinkt die Marge auf null – Sie verkaufen zu Selbstkosten. Das ist der Grund, warum Händler, die "eine 20%-Rabattaktion durchführen", oft schockiert sind, was das mit ihrer Marge macht: Der Rabatt wird am Preis gemessen, aber der Schaden wird am Gewinn gemessen, und der Gewinn ist die kleinere Zahl.

Was die Bruttomarge nicht berücksichtigt

Alles hier ist auf Einzelebene die Bruttomarge, und es ist nur die erste Schicht. Versand, Zahlungsabwicklung, Marktplatz-Provisionen, Werbung, Retouren und Overhead kommen alle aus dem Gewinnanteil, nicht aus dem Kostenanteil. Ein Produkt mit einer komfortabel aussehenden 50%-Bruttomarge kann unrentabel sein, sobald ein Marktplatz 15 % nimmt und Sie 20 % für Werbung ausgeben. Verwenden Sie diesen Rechner, um die Einheitenökonomie richtig zu berechnen, und verwenden Sie dann die Preis- und Gewinnrechner auf dieser Seite, um die Kosten einzubeziehen, die zwischen Bruttomarge und Geld auf dem Bankkonto liegen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?

Sie verwenden denselben Gewinn mit unterschiedlichen Nennern. Die Marge ist der Gewinn geteilt durch den Verkaufspreis; der Aufschlag ist der Gewinn geteilt durch die Kosten. Ein Artikel, der 50 $ kostet und für 100 $ verkauft wird, hat eine 50%-Marge und einen 100%-Aufschlag. Die Marge kann niemals 100 % erreichen, es sei denn, Ihre Kosten sind null, während der Aufschlag keine Obergrenze hat.

Wie rechne ich Marge in Aufschlag um?

Aufschlag = Marge ÷ (1 − Marge), wobei beide als Dezimalzahlen ausgedrückt werden. Eine 40%-Marge ist 0,4 ÷ 0,6 = 66,7 %-Aufschlag. Umgekehrt ist Marge = Aufschlag ÷ (1 + Aufschlag): Ein 100 %-Aufschlag ist 1 ÷ 2 = 50 % Marge. Die Umrechnungstabelle auf dieser Seite deckt die üblichen Preispunkte ab, sodass Sie es nicht jedes Mal ausrechnen müssen.

Wie berechne ich einen Verkaufspreis für eine Zielmarge?

Teilen Sie die Kosten durch eins minus die Marge: Preis = Kosten ÷ (1 − Marge). Für eine 40%-Marge bei einem Artikel mit 50 $ ist das 50 $ ÷ 0,6 = 83,33 $. Verwenden Sie nicht Kosten × (1 + Marge) – das ist die Aufschlagsformel und Sie werden Ihr Ziel nicht erreichen.

Reduziert ein 20-%-Rabatt meine Marge um 20 %?

Nein – er reduziert sie stärker. Ein Rabatt reduziert Preis und Gewinn gleichzeitig, und Marge ist Gewinn über Preis. Ein Artikel mit 50 % Marge, der um 20 % rabattiert wird, fällt auf eine 37,5 %-Marge, was einem Verlust von 12,5 Prozentpunkten entspricht. Je höher Ihre Ausgangsmarge, desto mehr Prozentpunkte kostet Sie ein gegebener Rabatt.

Ist Bruttomarge dasselbe wie Gewinn?

Nein. Bruttomarge ist das, was nach den Einzelpunkten übrig bleibt. Betriebsausgaben – Versand, Gebühren, Werbung, Gehälter, Miete – wurden noch nicht abgezogen. Die Bruttomarge sagt Ihnen, ob das Produkt sinnvoll vor Overhead kalkuliert ist; der Nettogewinn sagt Ihnen, ob das Unternehmen Geld verdient. Eine 50 %-Bruttomarge kann trotzdem zu einem Nettoverlust führen.

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