Secure your digital legacy — track accounts, assets, and access info for your family
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Inactive Account Manager lets you designate someone to access your data after 3-18 months of inactivity. Without it, next of kin must submit a court order.
Learn more →You can set a Legacy Contact who can memorialize your account. Without one, family must provide a death certificate for memorialization or deletion.
Learn more →iOS 15+ supports Legacy Contact. Your designated contact gets an access key to download your data. Otherwise, a court order is required.
Learn more →Beneficiaries can claim assets with a death certificate and probate documents. Process takes 2-4 weeks. Consider sharing vault access with a trusted person.
Learn more →Twitter can deactivate a deceased person's account with proper documentation. No data transfer is available.
Learn more →Next of kin can request closure of a Microsoft account and potentially access OneDrive/Outlook data with a court order.
Learn more →Consider adding this clause to your will:
"I direct my executor to access my digital assets as listed in my Digital Estate Checklist (stored with [password manager / attorney / safe deposit box]). I authorize my executor to manage, transfer, or close any digital accounts as necessary."
This tool stores all data locally in your browser. No data is transmitted to any server. Platform policies may change — verify current procedures on each platform's website. This is not legal advice — consult an estate planning attorney for formal digital estate planning.
A digital estate is everything you own or control online: financial accounts, email, social media, crypto wallets, domains, and subscriptions. This checklist works like a physical asset inventory — it records that each account exists, where access lives, and what should happen to it, then pairs every category with the platform's inheritance process. Google's Inactive Account Manager releases data after 3–18 months of inactivity, Apple Legacy Contact (iOS 15+) issues an access key to a designated contact, and Meta supports Legacy Contacts; where no built-in tool exists, family must claim access with a death certificate, probate documents, or a court order. The document deliberately stores locations and hints rather than passwords, so it is safe in a password manager or a safe deposit box. The progress engine scores how much of the recommended minimum inventory — one item each in financial, insurance, and email, for example — you have actually documented.
Each category of digital asset follows a different handoff path — the platform's inheritance policy decides whether the family can transfer, memorialize, or must claim with documents. Record locations and access hints — never passwords — and store the list in a password manager or a safe deposit box.
Marcus, 58, completes the checklist for his family. He documents his checking account, 401(k), email, and a Coinbase wallet, then configures the platform inheritance tools so his wife can retrieve everything.
Catalog your digital assets for your family: bank accounts, crypto, email, social media, subscriptions, domains. Everything runs locally; nothing is uploaded.
FreeToolHub Digital Estate Checklist is a free browser-based tool — catalog your digital assets for your family: bank accounts, crypto, email, social media, subscriptions, domains. No signup, no upload; everything runs locally in your browser.
Katalogisieren Sie Ihre digitalen Vermögenswerte für Ihre Familie: Bankkonten, Kryptowährungen, E-Mail, soziale Medien, Abonnements, Domains. Plattformspezifische Erbführungen inklusive. 100 % privat.
Dieses Tool organisiert Ihr digitales Leben für die Personen, die es verwalten werden, wenn Sie es nicht mehr können: Bank- und Investmentkonten, Krypto-Wallets, E-Mail, soziale Medien, Abonnements, Domains, Cloud-Speicher und Treueprogramme. Gehen Sie die Kategorien durch, katalogisieren Sie jeden Vermögenswert mit Zugangs-Hinweisen und Anweisungen, und das Tool pflegt eine strukturierte Inventarliste, die Ihr Testamentsvollstrecker oder Ihre Familie tatsächlich verwenden kann. Plattformspezifische Erbleitlinien sind integriert — was Googles Inactive Account Manager tut, wie Meta Profile gedenkt, welche Dokumente Banken verlangen — damit Ihre Notizen dem tatsächlichen Prozess jeder Plattform entsprechen. Die Checkliste selbst bleibt auf Ihrem Gerät, da das Dokument, das sie erzeugt, genau das sensible ist, das Sie nicht auf einem fremden Server haben möchten.
Erwachsene jedes Alters, die grundlegende Nachlasshygiene betreiben — die digitale Entsprechung davon, aufzuschreiben, wo der Grundbrief liegt. Testamentsvollstrecker, die sich auf die spätere Abwicklung des Nachlasses eines Elternteils oder Ehepartners vorbereiten, lernen, welche Fragen sie jetzt stellen sollten, solange der Kontoinhaber noch antworten kann. Häufig Reisende und Einpersonenhaushalte profitieren besonders: Die Person, die am ehesten Ihre Informationen benötigt, ist auch die Person, die am wenigsten raten kann. Krypto-Halter stehen vor der schärfsten Version — Schlüssel und Seed-Phrasen, die mit ihrem Besitzer sterben, machen Vermögenswerte dauerhaft nicht wiederbeschaffbar — und diese Checkliste zwingt diesen Punkt an den Anfang.
(1) Gehen Sie die Vermögenswert-Kategorien durch: Finanzen, Kommunikation, soziale Medien, Abonnements, Infrastruktur wie Domains, und Speicher. (2) Für jeden Vermögenswert notieren Sie, was es ist, wo der Zugriff liegt (Passwortmanager-Eintrag, Wiederherstellungscodes, Hardware-Schlüssel), und jede Anweisung für seine Verwertung. (3) Überprüfen Sie die integrierten Plattform-Führer — Google, Apple, Meta und große Banken — und konfigurieren Sie deren native Tools, wo sie vorhanden sind. (4) Exportieren Sie die fertige Inventarliste für Ihre Nachlassdokumente, gespeichert dort, wo Ihr Testament liegt, mit Zugangsanweisungen in Ihrem Begleitschreiben anstelle des Testaments selbst.
Das rechtliche Rückgrat in den meisten US-Bundesstaaten ist RUFADAA: Testamentsvollstrecker erhalten die Befugnis über digitale Vermögenswerte nur im Umfang, den der Verstorbene erlaubt — über die Tools des Anbieters, ein Testament oder andere schriftliche Weisungen — weshalb das Dokumentieren der Wünsche jetzt, solange Sie können, alles später bestimmt. Das Verhalten der Plattformen variiert vorhersehbar: Googles Inactive Account Manager kann Daten nach einer gewählten Inaktivitätsperiode von 3-18 Monaten an einen benannten Kontakt weitergeben oder Konten löschen; Apples Digital Legacy erlaubt Ihnen, Kontakte zu benennen, die mit einem Schlüssel Fotos und Daten entsperren; Meta gedenkt von Profilen oder löscht sie gemäß der Wahl des Erbkontakts; Banken verlangen Todesurkunden und oft Testamentsvollmachten, bevor jemand auf Konten zugreifen darf. Krypto folgt überhaupt keinem Prozess — ohne Schlüssel, Seed-Phrasen oder Börsenzugangsdaten sind die Vermögenswerte weg; mit ihnen übertragen sie sich wie alles andere. Praktische Regeln, die das ganze System am Laufen halten: Halten Sie die Inventarliste getrennt vom Testament (Testamente werden im Nachlassverfahren öffentlich), speichern Sie niemals rohe Passwörter darin — verweisen Sie auf den Passwortmanager und notieren Sie, wie man zugreift, und teilen Sie zwei Personen mit, dass die Inventarliste existiert. Diese Checkliste strukturiert genau das.
Es ist eine Inventarliste alles, was Sie online besitzen oder kontrollieren — Bank- und Investmentkonten, Krypto-Wallets, E-Mail, soziale Medien, Cloud-Speicher, Domains und Abonnements — kombiniert mit den Zugangs-Hinweisen, die Ihre Familie bräuchte. Nachlassanwälte empfehlen sie heute zusammen mit einer physischen Vermögensliste, weil Testamentsvollstrecker routinemäßig Konten übersehen, die echten Wert haben.
Nein. Notieren Sie, dass ein Konto existiert, wo die Zugangsdaten gespeichert sind (zum Beispiel 'im 1Password-Tresor' oder 'im Bankschließfach'), und jeder Wiederherstellungspfad — aber niemals das Passwort selbst. Das hält die gedruckte Checkliste sicher zum Ablagen in einem Passwortmanager-Ausdruck, einem Bankschließfach oder bei Ihrem Anwalt.
Jede Plattform hat ihren eigenen Erbweg. Googles Inactive Account Manager kann Daten nach 3-18 Monaten Inaktivität an einen benannten Kontakt freigeben; Apple Legacy Contact (iOS 15+) stellt einen Zugriffsschlüssel aus; Meta unterstützt Legacy Contacts für die Gedenkseiten. Ohne diese im Voraus eingerichtet, benötigen Familien normalerweise ein Todesurkunde, Nachlassdokumente oder einen Gerichtsbeschluss. Das Platform Inheritance-Panel des Tools verlinkt jeden Prozess.
Alle Einträge bleiben im localStorage Ihres Browsers — nichts wird auf einen Server hochgeladen. Verwenden Sie die Print Checklist-Schaltfläche, um ein sauberes PDF aller ausgefüllten Einträge zu erstellen, und heben Sie den Ausdruck dort auf, wo Sie Ihr Testament aufbewahren. Der Fortschrittsbalken verfolgt die empfohlene Mindestinventarliste (zum Beispiel ein Eintrag in jeder der Kategorien Finanzen, Versicherung und E-Mail).
Er organisiert 8 Kategorien: E-Mail-Konten, Finanzlogins (Banken, Broker), soziale Medien (mit Legacy-Contact-Einstellungen), Krypto-Wallets und Seed-Phrasen, Abonnementdienste, Cloud-Speicher, Domainnamen und Master-Zugangsdaten des Passwortmanagers. Die durchschnittliche Person hat 168 Online-Konten — diese Checkliste stellt sicher, dass Ihre Familie auf jedes zugreifen oder es schließen kann.
Krypto erfordert besondere Behandlung: Dokumentieren Sie Wallet-Adressen, Börsenkonten und Seed-Phrasen in einer verschlüsselten Datei, die für Ihren Testamentsvollstrecker zugänglich ist. Im Gegensatz zu Bankkonten gibt es keine "Passwort vergessen"-Wiederherstellung — verlorene Schlüssel bedeuten dauerhaft verlorene Vermögenswerte. Geschätzte 140 Milliarden US-Dollar an Bitcoin sind bereits aufgrund verlorener Zugangsdaten unzugänglich.
It organizes 8 categories: email accounts, financial logins (banking, brokerage), social media (with legacy contact settings), cryptocurrency wallets and seed phrases, subscription services, cloud storage, domain names, and password manager master credentials. The average person has 168 online accounts—this checklist ensures your family can access or close each one.
Crypto requires special handling: document wallet addresses, exchange accounts, and seed phrases in an encrypted file accessible to your executor. Unlike bank accounts, there is no "forgot password" recovery—lost keys mean permanently lost assets. An estimated $140 billion in Bitcoin is already inaccessible due to lost credentials.
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No signups, no data sold. Every tool is free to use — the free tier allows 5 downloads or saves per day, and the optional Pro plan ($7/mo, $59/yr) adds unlimited downloads, batch processing, white-label exports and an ad-free experience.
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